In meiner Praxis am Neuen Wall in Hamburg biete ich bewährte Verfahren an: Brustvergrößerung mit Implantaten, Eigenfett oder als Kombination beider Methoden. Besonders ist meine drainagefreie Operationstechnik, die den Verlauf nach dem Eingriff meist komfortabler macht.
Durch spezialisierte Abläufe beträgt die Operationsdauer durchschnittlich etwa 40 Minuten, bei gleichbleibend hoher chirurgischer Präzision. Eine 3D-Simulation hilft Ihnen zudem, das mögliche Ergebnis bereits vor der Operation besser einzuschätzen.
Die Brustvergrößerung gehört zu meinen häufigsten Eingriffen. Für mich ist sie dennoch nie ein Standardfall, sondern eine individuelle Entscheidung, die Erfahrung, Sorgfalt und ein präzises Gespür für Proportionen erfordert.
Für einen sicheren Eingriff müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Sie sollten sich in einem guten allgemeinen Gesundheitszustand befinden, nicht schwanger sein und möglichst nicht rauchen. Beim Stillen sollte die letzte Stillzeit mindestens sechs Monate zurückliegen. Alle individuellen Voraussetzungen klären wir gemeinsam im Beratungsgespräch.
Grundsätzlich stehen Ihnen drei Wege offen: Implantate für deutlich mehr Volumen, Eigenfett für eine sanfte, natürliche Vergrößerung oder die sogenannte Composite-Brustvergrößerung, bei der beide Verfahren kombiniert werden. Welche Methode für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihren Vorstellungen, Ihrem Gewebe und Ihrem Körperbau ab.
Wenn Sie sich spürbar mehr Volumen wünschen, sind Implantate die erste Wahl. Ich arbeite mit hochwertigen Silikongel-Implantaten, unter anderem von Polytech, dem einzigen deutschen Hersteller mit über 25 Jahren Markterfahrung, sowie vom französischen Hersteller Sebbin. Alle Implantate bestehen aus schnittfestem, auslaufsicherem kohäsivem Silikongel und sind in runden sowie anatomischen Formen erhältlich – auch mit mikro- bzw. nanostrukturierter oder polyurethanbeschichteter Oberfläche.
Bei der Platzierung bevorzuge ich die Dual-Plane-Technik. Dabei liegen die oberen zwei Drittel des Implantats hinter dem Brustmuskel, während das untere Drittel im Brustdrüsengewebe sitzt. So entstehen besonders natürliche Übergänge, die Implantatkanten bleiben unsichtbar und das Risiko für ausgeprägte Bewegungsartefakte (sogenannte „Animation Deformity“) fällt deutlich geringer aus.
Den Zugang lege ich je nach Anatomie über die Unterbrustfalte, den Brustwarzenhof oder die Achselhöhle. Am häufigsten nutze ich den Schnitt in der Unterbrustfalte, weil die Narbe dort später in der natürlichen Hautfalte verschwindet und dieser Zugang die beste Übersicht bietet.
In meiner Praxis dauert eine Brustvergrößerung mit Implantaten durchschnittlich nur rund 40 Minuten. Ich operiere dabei komplett drainagefrei, also ohne das Einlegen von Wunddrainagen. Das bedeutet für Sie: weniger Schmerzen nach der OP und eine deutlich schnellere Erholung. Der Wundverschluss erfolgt in drei Schichten mit selbstauflösenden Fäden – ein separater Termin zur Fadenentfernung entfällt.
Ergänzend setze ich eine intraoperative Lokalanästhesie (IOS-Technik) ein, die die postoperativen Beschwerden nochmals spürbar reduziert. Für Patientinnen mit sehr dünnem Gewebemantel kann zusätzlich eine azelluläre dermale Matrix (ADM) zum Einsatz kommen, die das Gewebe verstärkt und für ein besonders natürliches Ergebnis sorgt.
Manchmal empfiehlt es sich, die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung zu kombinieren – zum Beispiel wenn die Brüste nach einer Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme an Volumen und Festigkeit verloren haben. Diese Kombination ermöglicht es, die Brust zu vergrößern und gleichzeitig ihre Form zu verbessern. Ob eine zusätzliche Bruststraffung sinnvoll ist, beurteile ich im Beratungsgespräch. Auch hier hilft die 3D-Simulation bei der Entscheidung.
Neben der Brustvergrößerung mit Implantaten biete ich Ihnen in meiner Praxis auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett an. Diese Methode eignet sich besonders für Frauen, die sich eine moderate Vergrößerung mit sehr natürlichem Tast- und Erscheinungsbild wünschen. Darüber hinaus ist auch eine Kombination aus Implantat und Eigenfett möglich. So lassen sich Volumen, Form und Übergänge besonders individuell und harmonisch optimieren. Hier finden sie mehr Informationen zur Alternative Eigenfetttransplantation
Jede Brustvergrößerung beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Als Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie nehme ich mir die Zeit, Ihre Wünsche zu verstehen. Ich untersuche Ihre Brüste, beurteile das vorhandene Gewebe und den Brustmuskel und erkläre Ihnen die geeigneten Methoden.
Was meine Beratung besonders macht: Mit modernster 3D-Simulationstechnologie sehen Sie bereits vor dem Eingriff, wie verschiedene Implantatgrößen und -formen an Ihrem Körper aussehen würden – auch in Alltagssituationen wie beispielsweise im Bikini. Das nimmt die Unsicherheit und gibt Ihnen eine konkrete Vorstellung vom Ergebnis.
Die Brustvergrößerung wird unter Vollnarkose durchgeführt. Bei Implantaten dauert die OP in meiner Praxis durchschnittlich nur rund 40 Minuten. Ich lege den Zugang über die Unterbrustfalte oder die Achselhöhle und platziere das Implantat mit der Dual-Plane-Technik hinter dem Brustmuskel.
Ein wesentlicher Vorteil meiner OP-Technik: Ich arbeite komplett drainagefrei. Auf Wunddrainagen wird verzichtet, was die Heilung beschleunigt und die Beschwerden nach der Operation deutlich reduziert. Dazu verwende ich selbstauflösende Fäden – ein separater Termin zur Fadenentfernung entfällt.
Bei der Eigenfett-Methode führe ich zuerst eine schonende Fettabsaugung durch. Das aufbereitete Fett wird dann in die Brüste injiziert. Bei der Composite-Brustvergrößerung lassen sich beide Schritte in einer einzigen Sitzung kombinieren.
Gute Nachsorge entscheidet über das Ergebnis. Mein Team und ich arbeiten nach dem STP-Protokoll, einem strukturierten Nachsorgekonzept, das den Heilungsprozess Schritt für Schritt begleitet und Komplikationen minimiert.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff können leichte Schwellungen und Spannungsgefühle auftreten, die sich mit Schmerzmitteln gut behandeln lassen. Dank der drainagefreien Technik sind die Beschwerden in der Regel deutlich geringer als bei herkömmlichen Verfahren. Sie tragen für etwa sechs Wochen einen speziellen Stütz-BH, der die Brüste in der gewünschten Form stabilisiert.
In den ersten sechs Wochen sollten Sie auf schweres Heben, Sport und Druck auf die Brust verzichten. Regelmäßige Nachsorgetermine in meiner Praxis am Neuen Wall stellen sicher, dass alles nach Plan verläuft. Mein Praxisteam ist auch zwischen den Terminen für Sie erreichbar. Die endgültigen Ergebnisse zeigen sich nach etwa drei bis sechs Monaten.
Ich verwende ausschließlich hochwertige, CE-zertifizierte Brustimplantate auf Basis von schnittfestem Silikongel. Kochsalzimplantate, wie sie früher üblich waren, gelten heute als technologisch überholt. Zu meinen Herstellern zählen Polytech aus Deutschland und Sebbin aus Frankreich, beide mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Implantatentwicklung.
In der 3D-Simulation wählen wir gemeinsam die passende Größe, Form und Oberfläche für Ihre Brustimplantate. Dabei berücksichtige ich Ihre Wünsche, die Beschaffenheit Ihrer Brustwarze, den vorhandenen Brustmuskel und das Gewebe, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen.
Ich bin Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie und decke das gesamte Spektrum der Brustchirurgie ab: von der ästhetischen Brustvergrößerung bis zur mikrochirurgischen Brustrekonstruktion mittels DIEP-Flap, in der ich auf über zwölf Jahre Erfahrung zurückblicke. Außerdem leite ich eines von nur drei Zentren in Deutschland für individualisierte 3D-Thoraximplantate.
Für die Brustvergrößerung setze ich auf modernste Verfahren: 3D-Simulation in der Beratung, Dual-Plane-Platzierung, drainagefreie OP-Technik und das STP-Protokoll für die Nachsorge. In meiner Praxis am Neuen Wall verbindet sich chirurgische Präzision mit hohem ästhetischen Anspruch.
Sie haben Fragen zur Brustvergrößerung in Hamburg? Vereinbaren Sie jetzt Ihr persönliches Beratungsgespräch mit 3D-Simulation. Mein Team und ich freuen uns, Sie in unserer Praxis am Neuen Wall zu begrüßen.
Die Kosten richten sich nach der gewählten Methode, dem Umfang des Eingriffs und den verwendeten Materialien. Eine Brustvergrößerung mit Implantaten beginnt in meiner Praxis ab 8.200 EUR zzgl. Narkose (Anästhesie bei Brust-OPs ca. 500–1.000 EUR) . Bei der Eigenfett-Methode können die Kosten aufgrund der zusätzlichen Fettabsaugung variieren. Die Composite-Brustvergrößerung liegt preislich zwischen beiden Verfahren.
In den Kosten sind die Operation, die Implantate, die Nachsorge nach unserem STP-Protokoll und die Kontrolluntersuchungen enthalten. Im Beratungsgespräch erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot mit voller Kostentransparenz. Bitte beachten Sie, dass eine Brustvergrößerung aus rein ästhetischen Gründen in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen wird.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen auch bei einer Brustvergrößerung Risiken, über die ich Sie im Beratungsgespräch ausführlich aufkläre. Zu den allgemeinen Risiken zählen Infektion, Nachblutung und Wundheilungsstörungen.
Bei Brustimplantaten kann es in seltenen Fällen zu einer Kapselfibrose kommen. Dabei bildet sich eine verhärtete Kapsel um das Implantat, die Schmerzen oder Formveränderungen verursachen kann. Auch ein Verrutschen der Brustimplantate oder eine Asymmetrie der Brüste sind möglich, kommen aber selten vor. Ich verwende bewusst Implantate mit mikro- oder nanostrukturierter Oberfläche, da diese das Risiko einer Kapselfibrose nachweislich reduzieren.
In der ästhetisch-plastischen Chirurgie lege ich besonderen Wert auf die Qualität der Narben. Feines Nahtmaterial, Wundverschlüsse in mehreren Schichten und durchdachte Nachbehandlungskonzepte sorgen dafür, dass die Narbe in der Unterbrustfalte nach der Heilung kaum noch sichtbar ist.
Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett fallen die Risiken geringer aus, weil keine Fremdkörper eingebracht werden. Allerdings kann ein Teil des injizierten Fetts vom Körper wieder abgebaut werden, und in seltenen Fällen können sich Ölzysten bilden.
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